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Per pedes nach Düsseldorf

Mittwoch, den 20. Oktober 2010 um 14:05 Uhr

Heute löste Robin Fermann (parteiloses Mitglied der Bezirksvertretung) sein Versprechen ein und machte sich  zu Fuß Richtung Düsseldorf auf, um Frau Löhrmann und Frau Kraft einen Besuch abzustatten.

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Gut gerüstet mit Wanderrucksack und-schuhen, mit Regenschirm und einem Lunchpaket ging er gegen 10.30 Uhr los Richtung Gütersloh. 

f0001Den ersten Kilometer nahm er mit schnellen Schritten unter Begleitung einiger Eltern und Kinder aus der GSSD.

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Die Wanderung wird in etwa 166 Kilometer lang sein. Herr Fermann hat sich zum Ziel gesetzt, Sonntag, spätestens Montag in Düsseldorf zu sein.

Wie wünschen ihm alles Gute für sein Vorhaben, ein paar interessante Tage und vor allem viel Erfolg!! 

 

Hier werden wir seinen Weg verfolgen: 

Er startete also um 10.30 h an der Grundschule Schröttinghausen, Horstkotterheide 22, und ging über die Deppendorfer Straße in Richtung Dornberg.

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Anschließend dort kurz auf der Wertherstraße und weiter über die Kirchdornberger Straße in Richtung Kirchdornberg.

Von Kirchdornberg aus führte ihn sein Weg über die Dornberger Straße, an der Grundschule Hoberge vorbei, in Richtung des Tierparkes Olderdissen.

Dort bog er nach rechts auf das Johannistal ab, unterquerte den Ostwestfalendamm und ging dann auf der Artur-Ladebeck-Straße in Richtung Brackwede.

In Brackwede wechselte er auf die Gütersloher Straße, machte am dortigen Real-Markt eine kurze Mittagsrast und verließ anschließend auf dieser Straße stadtauswärts gehend das Stadtgebiet Bielefeld. Gütersloh durchquerte er auf der nun dort Bielefelder Straße genannten B 61 und ging in Richtung Rheda-Wiedenbrück

Von der B61 (Bielefelder Straße in Gütersloh) bog er nach rechts auf die Gütersloher Straße in Richtung des Ortsteiles Rheda ab und erreichte nach sage und schreibe 38 km Fußmarsch, gegen 17,20 h, das Ziel seiner Tagesetappe, das "Grillhaus bei Santo" an der Gütersloher Straße 82 in Rheda, wo er sich gut gelaunt von seiner ersten Etappe abholen ließ, um die Nacht zu Hause zu verbringen. Morgen wird er dann von hier wieder starten.
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  Das Wetter war nach seiner Auskunft recht passabel, jedoch auf seinem Weg zwischen Bielefeld und Gütersloh recht windig und regnerisch. 


21.10.  2. Etappe

Von Rheda ging es heute gegen 10.00 Uhr, leider  bei schlechtem Wetter, weiter Richtung
 Oelde.
Hier kam er gegen 15.40 Uhr an.

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Nach einem kurzen Einkauf  hatte er Gelegenheit im
 
Café Stutenbäumer eine 3/4 Stunde bei Kaffee und Kuchen zu entspannen
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Weiter gings dann über
 Vellern Richtung Beckum.
Ganz herzlichen Dank an die freundlichen 3 Damen, die das Beweisfoto geschossen haben.
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Gegen 17.00 traf Herr Fermann in
 Beckum ein, wo er sich beim "Beckumer Küchenteam" ein zweites Mal abholen ließ, um sich zu Hause ein Bad zu gönnen. 

 

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 Alles in allem waren es heute für Herrn Fermann recht mühsame 32 km. Regen und kalter Wind machten ihm zu schaffen, da er weite Strecken über offene Feldwege zurücklegen mußte. Nun hat er auch diese Etappe gemeistert und wird morgen von hier wieder starten.

 

22.10. 3. Etappe

Nach einem ausgiebigen Bad am Vorabend startete Herr Fermann heute um 10.10 Uhr ca. 5km hinter Beckum in Dolberg.

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Um 15.00 Uhr nach einem Marsch von ca. 15 km kam er in Heessen (Vorort von Hamm)an. Hier nahm er die Gelegenheit wahr für eine halbe Stunde bei einem Kaffee in einem Sonnenstudio zu entspannen.

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 Nach einem kurzen Einkauf in einem berühmten Discounter ging es gegen 14.00 hinaus aus Hamm.

Zum Glück traf er Claudia mit ihren beiden Hunden Harry & Ronny, die ein Foto am Ortsausgangschild von ihm gemacht hat.

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Gegen 16.15 Uhr passierte Herr Fermann den  Stockumer Ortseingang.

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In Stockum kehrte er 10 Minuten später im Stockumer Hof ein (fotografiert von Bernhard), wo er dann wieder abgeholt wurde.

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Das Wetter war heute besser als gestern und somit der Weg nicht so beschwerlich. 
Ca. 25 km Weg und einige Blasen an den Füßen sind das Fazit des heutigen Tages.

 

23.10. 4. Etappe
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Um 13.00 verließ Herr Fermann den Ort Werne, ausgerüstet mit einer frischen Tube Sportsalbe.

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Unterwegs traf er Mesud, der an einer Bushaltestelle von seinem Bruder versetzt wurde und sich spontan bereit erklärte zu Fuß mit nach Lünen zugehen.

Um 14 Uhr machte Herr Fermann dann in Lünen bei Pizza und Cola eine wohlverdiente Pause.

Weiter ging es gegen 15 Uhr von Lünen wieder los. Am Dortmund-Ems-Kanal traf er auf die beiden Radfahrer Gero (rechts im Bild) und Peter (Mitte), die ihn ein Stück begleiteten und ein Stärkungsbier spendierten.
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Gegen 18 Uhr hatte Herr Fermann sein heutiges Etappenziel Brambauer erreicht, wo er bei Herrn und Frau Krause kurz verschnaufen konnte, bevor sie ihn zu seinem Hotel "Haus Westermann" brachten.

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Das Wetter war beim Start dieser Etappe ganz gut, zwischen Lünen und Brambauer erschwerten heftiger Wind und Regen den Marsch.

Trotzdem schaffte Robin Fermann ca. 26 Kilometer.   Chapeau!

24.10.  4. Etappe 

Eine freundliche Dame namens Astrid brachte Herrn Fermann heute morgen zu seinem gestrigen Endpunkt. Um 10.15 Uhr startete er in Brambauer. um über Mengede nach Castrop-Rauxel zu gehen. Auf diesem Weg lernte er 2 Frauen kennen, deren Namen ihm leider momentan entfallen sind.

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Um 13 Uhr kam er in Castrop-Rauxel an,
wo er zu seiner großen Freude von Bettina Kämper und Roland Gardeja samt Hunden besucht wurde. Zusammen gingen sie ca.1 1/2 Stunden.
Von 14.30 bis 14.55 dauerte die heutige Mittagspause.

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Um 16.50  verließ Herr Fermann, hochgeradig motiviert von dem mittäglichen Besuch, die Stadt Herne, um durch regnerisches Wetter sein nächstes Ziel Gelsenkirchen zu erreichen. Genau 2 Stunden später fand er sich dann an der Willy-Brandt-Allee, Ecke
Münsterstraße, in
 Gelsenkirchen ein.

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Hier im Ruhrgebiet wird´s ganz schön verzwickt, deshalb ist es gut, daß Robin Fermann in Gelsenkirchen Verwandte hat, die ihn für die Nacht aufgenommen haben. So kann er sich jetzt bei Familie Altun in Ruhe auf seinen morgigen Weg Richtung Essen vorbereiten.
Das waren sage und schreibe 30 Kilometer!!

 

25.10.   5. Etappe

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Morgengrauen, 7.57 Uhr, Willy-Brandt-Allee, Ecke Münsterstraße
Hier startete Robin Ferrman heute seinen Marsch Richtung Innenstadt / Bismarck.
Um 8.20 traf er Peter, der ein Foto von ihm machte:

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Ein kurzer Einkauf bei einem anderen berühmten Discounter folgte, bevor er um 9.56 Gelsenkirchen verließ.

Um 10.20 kam endlich der ersehnte Ortseingang von Essen - Katernberg, wo Dirk Röttgen Gelegenheit bekam ein Foto zu machen.
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Über das Nordviertel und das Südviertel ging es weiter, bis er dann in Rütenscheid von 13.10 bis 13.40 eine Mittagspause einlegte.
um 14.45 erreichte er
 Bredeney, und bat Ditmar Höver ihn zu fotografieren.
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Zwischendurch traf er immer wieder auf nette Leute, die ihm den Weg beschrieben, wie zum Beispiel Walter vom Postamt, der ihm sagte, er sei auf dem richtigen Weg nach Kettwig, wo er dann auch ohne Umwege um 16.40 eintraf.

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Um 17.10 betrat er den Kettwiger Marktplatz, verweilte bis 18 Uhr im Bistro Döber und ließ sich dann von seiner Tochter abholen, die ihn eingeladen hatte die Nacht dort zu verbringen.

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Robin Fermann war heute insgesamt 9 Stunden unterwegs und hat mindestens 30 Kilometer gemacht. Diese Leistung hat er auch wegen seiner euphorischen Stimmung vollbracht, denn nun sind es nur noch 20 Kilometer bis nach Düsseldorf. 
O-Ton: "20 Kilometer...sagen Sie allen, das ist ein Katzensprung für mich!"

 

26.10.   6. Etappe

Um 10.25 begann der Katzensprung.

Startpunkt war  Essen - Kettwig, Hauptstraße 48. Noch kurz mal beim Kettwiger Kurier angefragt, ob sie einen Artikel über die Aktion bringen (leider nein), bevor es dannweiter über die Ringstraße Richtung Ratingen ging.
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Herr Fermann nahm heute eine Brücke über die Ruhr, ging eine weite Strecke bergauf und hatte Gelegenheit die Natur aus vollem Herzen zu genießen.

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Über Ratingen - Höven und Innenstadt lief er unbeirrt weiter Richtung Düsseldorf.

Um 14.37 Uhr stand er dann endlich am Ortseingang der Landeshauptstadt Düsseldorf.

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Am 17.10 Uhr schaute Herr Fermann auf den Landtag.
Eine tolle Leistung!!!! Mit nur 10 Minuten Pause hat er heute eine Strecke von ca. 24 Kilometern zurückgelegt. 

Fortsetzung: Robin Fermann im Landtag  hier

 

Robin Fermann im Landtag

Donnerstag, den 28. Oktober 2010 um 22:11 Uhr

27.10.2010      Robin Fermann im Landtag

 

Zwischen 9.15 und 12.15 Uhr hielt Herr Fermann sich im Landtag auf.

Zuerst besuchte er die CDU-Fraktion und unterhielt sich mit Prof. Dr. Hans-Ulrich Baumgarten (wissenschaftlicher Referent für Schule und Weiterbildung sowie Kultur).
Herr Fermann erkundigte sich, ob es möglich sei, mit 
Ex-Minister Laschet (CDU - Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration) oder dem Fraktionsvorsitzenden 
Karl-Josef Laumann zu sprechen. Dies war leider nicht möglich. Herr Baumgarten erklärte, dass sie als CDU leider nichts für uns tun könnten, da sie nicht an der Regierung sind.

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Das 2. Gespräch fand bei der SPD- Fraktion statt. Herr Günter Garbrecht empfing Herrn Fermann sehr herzlich. Er hatte schon gewartet, da er in der NW von seiner Ankunft gelesen hatte. So kam Herr Fermann zu einem Kaffee und einem Gespräch. Herr Garbrecht teilte Herrn Fermann mit, er habe andere Ansichten im Bereich Schule als seine Partei, hat diese aber nicht konkretisiert. 
Er sagte fest zu, für uns mit Ministerpräsidentin 
Hannelore Kraft einen Gesprächstermin in Düsseldorf zu arrangieren.


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Das dritte Treffen bei Bündnis 90/Grüne fand anschließend mit Frau Sigrid Beer (Parlamentarische Geschäftsführerin, Sprecherin für Bildungs- und Kirchenpolitik, Mitglied im Petitionsausschuss) statt. Herr Fermann überreichte ihr einen Brief aus Schröttinghausen. Frau Beer versuchte vergeblich, während Herrn Fermanns Anwesenheit, telefonischen Kontakt zu Frau Sylvia Löhrmann (Ministerin für Schule und Weiterbildung, Stellvertretende Ministerpräsidentin) aufzunehmen. Später kam eine Nachricht, Frau Löhrmann wüsste über das Anliegen Bescheid, und es kam ihre persönliche Referentin, Frau Hildegard Banneyer in den Landtag, um ½ Stunde mit Herrn Fermann zu sprechen. Herr Fermann erzählte wiederum seine/unsere Geschichte und bekam anschließend die feste Zusage für einen Gesprächstermin mit Vertretern der Schule und Frau Löhrmann, da diese sich bald einmal in OWL aufhalten wird.

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Bei der FDP sprach Herr Fermann mit Herrn Malte Kelm, der zusagte Frau Ingrid Pieper- von Heiden(Abgeordnete des Landtages, Bildung) das Problem zu schildern.

 

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Frau Gunhild Böth von den Linken (u.a. Mitglied im Ausschuss für Schule und Weiterbildung) erklärte, ihre Partei würde 2011 einen Antrag zum Erhalt von Standortschulen stellen.

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Nach diesem letzten Gespräch verließ Herr Fermann den Landtag, um sich auf den Heimweg zu machen.

 

Robin Fermann ist wieder da

Donnerstag, den 28. Oktober 2010 um 09:41 Uhr

Gestern um 17 Uhr traf Robin Fermann mit dem Zug wieder in Bielefeld ein. Sichtlich erschöpft, aber froh, diese Aktion geschafft zu haben, wurde er am Bahnsteig mit Jubel begrüßt.
Hier ist der Bericht über seinen Besuch im Landtag am 27.10.2010.

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